Ein Tagebuch der Gedanken
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Willkommen in meiner neuen Schatztruhe. Ich hab mir gedacht, das ich einfach mal einen Großteil meiner Inspirationen und Gedanken aufschreib. Bitte sagt mir eure Meinung dazu und schreibt einen Kommentar.... Am besten ihr setzt eure Seite drunter, dann schau ich mir die auch mal an.... Wünsch euch viel Spaß beim Lesen........................................

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Wenn man beginnt zu verstehen...

"Really, I'm lost."One little sunbeam break through the close branches oft the giant walnut. Pale his hands, pale his face. One smile. The eyes recolor again. They always do.

"How beautiful", he thought by himself. Her hair curly curled, her eyes full of fire. In this moment he lost his eyesight. He goes down but without any pain, still the smile in his face.

Under his long coat, a tiny flame began living, it grow up, it get hungry, in seconds his body was exhausted. "Forgive me", the fire cried and the tears kill itself.

If I fall in love again make the end short and forthright, the number of days I must think about her high and the time of unfulfilled desire long.

 

4.9.10 00:41


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Wie es ist...

Offen und ehrlich, sie blickt mich an, ich schaue zurück.

Unsere Blicke treffen sich, unsere Blicke weichen uns aus.

Ich sehe ihr nach, sie sieht es. Sie sieht mir nach, ich weiß es.

Sie gibt mir immernoch dieses Gefühl, als ob ich der Einzige bin der jemals für sie existiert. Und doch weiß ich, dass ich es nicht bin. 

Ihre Haut, wenn ich an sie denke, ist es das Erste das mir einfällt. Sie ist so perfekt, so weich, meine Augen brennen, sie sind eine solche Perfektion nicht gewöhnt. Ihr Rücken, ihre Beine, ihr Blick, töte mich, aber lass mich davor alles noch einmal anfassen.

 Mein Leben ist ein Musical mit Pausen, ich spiele die Nebenrolle, in den Pausen beobachte ich voll Sehnsucht die Hauptdarstellerin. Ich weiß, dass sie nicht einmal auf der Bühne mir gehört.

 Es gibt Grenzen, die kann kein Heer einreisen. Es gibt Grenzen, die werden von Sterblichen nicht überwunden. Es gibt Grenzen, die zerstört nur, je nach dem was existiert, Gott, das Schicksal oder der Zufall.

 

 

 

30.7.10 18:28


Bilder aus meinem Kopf

Die Tür geht auf, sie öffnet, die Tür? Nein das Mädchen.

Das T - Shirt ist schön. Was dieses? Ja. Du solltest mehr Farben tragen. Das zieh ich nur zum Joggen an, nein ich trage lieber schwarz.

 

Wer bin ich? Manchmal glaube ich, ich biege nur falsch ab. Oder das richtige Abbiegen ist bereits nicht mehr wahrnehmbar geworden.

Was ist überhaupt mein Weg. Ich hab diese Möglichkeiten. Bei jeder Möglichkeit schmerzt mein Herz. Schmerzt ist untertrieben, es schreit! Eigentlich ist es nur noch am Schreien. Nichts hält es auf. Es schreit einfach. Es schreit wenn ich arbeite, ich schlafe, ich renoviere, ich tanze, es schreit wenn ich esse oder fahre, es schreit einfach immer. Es hat geschrien, als ich vergeben war, es schreit jetzt da ich alleine bin.

Es ist so verwöhnt, dass es nur noch schreit. Ich habe ihm alles gegeben was es wollte. Es will mehr und mehr und mehr und ist mit nichts zufrieden.

 

Bitte sieh mich doch! - Aber ich sehe dich doch. - Aber nicht so wie ich bin. - Du meinst, so wie du dich gerne repräsentieren würdest? - Ja, genau. - Aber so ist das nunmal, das Auge nimmt wahr und schickt all seine Eindrücke an das Herz, wenn das Auge sich nicht verliebt, dann auch niemals das Herz. - Aber ich bin so ein Idiot in deiner Umgebung, ich tue Dinge, die ich hinterher nur bereue, ich bin angespannt, verkrampft und versuche locker und cool zu wirken, dadurch wirke ich wie ein Idiot. - Was erwartest du, bist du nicht über mich hinweg? - Doch, kar, ich hoffe es. Früher wars viel schlimmer. Du hast Angst davor, nicht wahr? - Ist es denn berechtigt. - Nein. Das hast du nie begriffen, ich wollte dir nicht nah sein, ich war es einfach, überall hab ich nur dich gesehen, mit meinem Herz, es vertraut nicht auf die Augen, meine Augen vertrauen auf mein Herz, das ist falsch. - Du wolltest also nie versuchen wieder mit mir zusammen zu sein? - Ich hab Angst vor dir, mehr Angst als vor allem andere, meine größte Angst ist es mit dir zusammen zu sein. Du hast mich so im Griff, zumindest früher, ich hab verzweifelt nach Liebe geschnappt, die du mir hingeworfen hast, als wäre sie ein Überbleibsel. - Du bist unfair. Du hattest eine echte Chance. - Ich habs vermasselt. Und ich denke ich habe daraus gelernt. - Aha und was? - Das eine Beziehung nicht schnell anfangen sollte, sie sollte ewig brauchen, bis man überhaupt von einer Beziehung sprechen kann, erst dann hat sie eine Chance. - Klingt alles sehr poetisch, du bildest dir echt was ein oder? - Es stimmt, manchmal sollte ich einfach versuchen normaler zu sein. Aber dann will ich mich wieder abheben und versage. - Also ist das jetzt dein Plan? Du wirst dich Stück für Stück an mich ranmachen! - Ich glaube du hast eine perfekte Beziehung, es wäre töricht mir Chancen auszumalen. Ich habe mich damit abgefunden. Ich denke nicht darüber nach. - Ich glaube perfekte Beziehungen gibt es nicht, aber ich bin sehr glücklich das stimmt. In meiner Beziehung steckt so viel Arbeit ich könnte sie nicht einfach so aufgeben. Ich glaube dir und ich weiß, das es bestimmt nicht einfach war mit diesen Gefühlen zu leben. Trotzdem, denkst du nicht, dadurch, dass wir uns nun wieder sehen wird alles schlimmer? - Klingt logisch, aber es ist anders. Klar, dein Körper ist die Versuchung in Person, das war schon immer so. Doch wenn ich dich seh dann verändert sich das Bild von dir in meimem Herzen. Mein Herz hört auf sich dich einzubilden, wie du für mich perfekt wärst. Es sieht dich realistischer, vieles davon ist nur Nebensächlich und für meine Gefühle nicht ausschlaggebend, doch einiges, es passt nicht in mein Bild von meiner perfekten /$%"§$5. Ich will dich nicht besitzen, ich will dich kennen, dann kann ich endlich das entscheiden, was mich qäult seitem wir vor Jahren zusammen gekommen sind. Ob es sich lohnt für dich zu kämpfen oder lieber nicht.

 

 

18.7.10 23:55


Und wieder, wie oft kann man zerbrechen, bevor man stirbt.

Liebe ist flexibel, Liebe ist im Prinzip auch nur ein Gefühl. Sperr sie ein, wirf sie herum, trete sie, fang sie ein, streichel sie.

 

Spring! Und wieder sah ich die Welt vor mir und hinter mir.

Was soll man werden. Was kann man werden. Was sollte man. Was möchte man.

 

 Versuchungen treiben mich durch die Nacht. Ihre Haut schreit mich an! Sie will das ich sie berühre.

 

Kapitel 9 - Die Instrumentalisierung des weiblichen Geschlechts

§ 1 Sei lieb oder böse.

 

Wenn sie es wüsste, dann wären wir weiter entfernt als je zuvor.

 

 Ich sage euch es existiert eine Mauer in euren Köpfen!!! Und ich bin dabei sie zu finden und sie einzureissen. Danach werdet ihr grau. 

 

Genial ist nur das Wort und sein Erfinder. Niemand hat die Katze aus dem Sack gelassen, sie hat sich durchgebissen.

 

Eine Berührung ein Feuerwerk. Aber nur solang man den Namen nicht kennt. 

 

Das erste Mal ist immer einmalig. Es tut mir Leid, Gott hat keine Rachegelüste, das überlässt er den Menschen.

 

Der Witz an einem Witz ist der Witz. 

 

 

 

Es treiben schließlich, still und leise die Kinder der alten Hex auf einer Meise. Dabei fehlt ganz schlicht ein Flügel, am rechten Ohr am Bügel. Kannst du mir was erzählen, eine Geschichte?

Es war einmal ein Text, den niemand verstand. Doch ICH!!! 

 

 

 

 

 

... Verdammt .

15.7.10 23:14


Dominoeffekt

Vergessen, vergeben, verlassen und streben.
Gefunden, verlorend, bestechend, erkorend.
Gefühlt im Gewissen.
Um seine Wahrheit beschissen.

Im Laufe der Zeiten,
hört das Herz auf zu streiken.
Dann nimmt es hin und vergibt,
dass man jemals geliebt.


Auf den ersten Blick, ob es funktioniert?
Wenns nicht gleich funkt, hat sies nicht kapiert!
Und doch wäre alles ganz anders gekommen.
Wär sie so anhänglich, hät niemals sie genommen.

So reimt sich doch, mir ist schon ganz Bange,
mein ganzer Text.
Eigentlich, nur eine Wörterschlange,
geschrieben
aus Mangel an Sex.

Es blutet und schweigt
mein schwarzes Gewissen auf es zeigt
es ist zerissen sogar sehr
Hilfe! Mein Herz, es schreit nicht mehr,

Außen verlogen,
doch innen ganz weich,
so blutet es innen
wird außen nur bleich.

Steht auf, geht zu Grunde
scheint keiner zu wissen
dabei hass ich doch reimen
hab mich selbt nur beschissen.
29.5.10 21:45


Auf Messer's Schneide (Einen Text, den ich gestern fast geschrieben hätte)

Tut mir Leid, fast hätte ich es heute geschafft.........

 


24.5.10 00:15


Wie schön, dass sich alle wiedersprechen.

Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir - für immer.

- Konfuzius -

 

Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft der hat schon verloren.

 - Berhold Brecht-

 

Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten.

- Mahatma Ghandi -

 

Wer an die Freiheit des menschlichen Willens glaubt, hat nie geliebt und nie gehasst.

- Marie von Ebner-Eschenbach -

 

Wer wählen kann, der sollte es tun, sonst hat er es nicht verdient.

- Unbekannt -

23.5.10 03:06


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