Ein Tagebuch der Gedanken
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Willkommen in meiner neuen Schatztruhe. Ich hab mir gedacht, das ich einfach mal einen Großteil meiner Inspirationen und Gedanken aufschreib. Bitte sagt mir eure Meinung dazu und schreibt einen Kommentar.... Am besten ihr setzt eure Seite drunter, dann schau ich mir die auch mal an.... Wünsch euch viel Spaß beim Lesen........................................

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Die Liebe................................

Sei Liebe fest, dann sollte sie zerbrechen.
Sei Liebe flüssig, dann sollte sie unhaltbar sein.
Sei Liebe gleich der Luft, sollte sie unfähig sein zu binden, so wie ein Vogel ohne Flügel nicht fähig wäre zu fliegen, sowie eine Blüte ohne Sonnenlicht verenden würde oder ein Tanz ohne Musik einem Morgen ohne Röte gleicht.
 
Doch was wäre die Liebe dann?
Ein süßes, letzlich verhehrendes Spiel aus Schicksal, Zuneigung und Eifersucht.
 
Und doch ist die Liebe fest, stärker als jedes Metall aus dem die Erde gemacht ist, unendlich gleich der Ewigkeit und unbedingt gleich der dringenden Atemluft.
 
Und doch ist Liebe flüssig, zieht dich in ihren Bann, erquickend, wie frisch geboren und man droht in ihr zu ertrinken. Nahrung wie ein Lebenselexier, welches neue Kraft verleiht und Lebenswille, der in einem wächst.
 
Und doch ist Liebe gleich der Luft, endlos weit und unberührbar, in einem Moment größer als das Herz zu träumen wagt und im nächsten so nah, das man ihren Atem im Nacken spüren kann und vor Sehnsucht erstarrt.
 
Liebe ist das Schönste und zugleich das Schlimmste, was einem Menschen widerfahren kann. Etwas, dass uns alle unterscheidet und ebenso gleicht, als würde es ein Lebensbuch geben, in welchem das Schlusskapitel immer mit einem Thema endet. Ich hoffe mit der Liebe.
13.1.09 23:15


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Die Liebe eines Engels

Wie ein Windstoß, der Felder verschlingt, bemerkte sie ihr Gewissen, dass die Weile der Zeit stehts hinter ihr stand. Ein Mann nicht besser als der Rest, eher schlechter und das wussten sie, sah in ihr einen Engel. Er nahm klammerte ihre Arme hielt sie fest, drehte sie um und schrie, sie solle nicht springen! Vorm Zorn erfüllt, eines Sturmes Wut gleich, schlug er sie zu Boden, den er konnte sie nicht ihrem Willen überlassen! Der Wille ein gequältes Tier, in Ketten, das durch einen Schock zu neuem Leben erwacht, beschwört die Sonnenfinsternis, die den Himmel verdunkelt, so dunkel, dass der Mann durch seinen eigenen Übermut, ausrutschte.......

Die Klippen hinab!
Er hielt sich fest an dem Stein, an dem alles hing, sein Leben gebunden an die Natur, die mit spielen konnte.

Ihre Hand, deren Wunden schmerzten, so wie die Qual, die sich selber zu hassen schien. Sie packte seinen Arm, gewillt, ihn nicht fallen zu lassen, gewillt ihm alles zu geben, ihren Schmerz, ihre Seele, ihr Fleisch.

Doch der größte Feind des Menschen ist er selbst, denn durch seine Unkontrollierbarkeit, schadet er nur einem Teil von sich selber, doch wenn dieser Teil stirbt, dann lebt der Rest trotzdem weiter.

Ein betäubender Lärm, als das Tier wutentbrannt aus ihr heraussprang und seine goldenen, fesselnden Augen auf ihn lenkte.

"Lass ihn los! Siehst du nicht, er ist schon längst tot!", flüsterte der Wind, mit des Tieres Stimme.
Und plötzlich... ihre Haare wehten.... die Tropfen schienen langsamer zu fallen... Ein kleiner Stein bröckelte vom Felsen. Eine Ewigkeit lang. Es war ein einzger Stein und es war der falsche, doch sie lies ihn los........

 

 

20.9.07 21:36


Meine Lieblingsstimme

Dort lag sie, schöner, als er sichs je erträumt hätte. Ihre Haut ist wie weißer Sand, der sich wie ein Schrei von Nichts über ihren ganzen Körper zu legen schien. Ihr Herz es war rot wie die Liebe, nicht zu sehn, doch er konnte es hören. Alles was er wollte lag hier, alles was er träumte, war nur die Unendlichkeit und sie lag vor ihm. Ihre Augen, waren wir ihr Kleid, schwarz, versuchten hoffnungslos ihre Schönheit zu verbergen. Sie hasste das Leben und das Leben hasste sie, denn es gab ihr mehr Prüfungen, als ein Mensch je bestehen konnte. Jetzt erst fällt mir auf, dass er weint, er ist zerstört. Er tut mir Leid, er dachte, sie liebt ihn.

Ich nahm ihre Hand und küsste sie, ein letztes Mal, der Sarg wurde geschlossen.

Ich schloss die Augen, dass ich keine Trauer verlor, ihre Haut war wie weißer Sand, denn ihre Farbe hatte sie verlassen.
Ihr Herz war leer, ich konnte es hören, den es schrie.
Alles was ich wollte lag dort, doch ich konnte ihr nicht helfen.

Ich dreh mich weg, doch da ist kein Mann, es ist ein Spiegel...

 

 

 

18.9.07 17:27


Es gibt kein Zurück

Warum sollte ich es denn nicht aufgeben? Ich kann nur verlieren.


 Weil es das Letzte sein könnte, um das ich kämpfe.

 

I AM BACK!!! 

10.9.07 22:32


Er nahm und teilte, doch er nahm mehr als die Anderen und die Anderen wussten es. Sie hassten ihn und erschlugen ihn eines Tages mit der Begründung, er habe unfair geteilt. Darauf kam ein heiliger Mann, er sagte, wieso hat er falsch geteilt, er hat doch niemanden erschlagen, sondern ihr.

Ich weiß, hab die letzte Zeit wenig gute Texte geschrieben...
Das liegt vllt. daran, dass sich EMOtionen ab einer gewissen Masse uns Stärke einfach nur noch lächerlich und kitschig anhören...

Ich hab noch viele Texte geschrieben, sie aber dann wieder gelöscht, weil sie einfach keinen Stil hatten. Eins meiner so find ich gut gelungen Werke, ist ganz neues Terrain für mich und ca. 2 Monate alt. Sagt mir was ihr davon haltet, ich brauch kritik, nicht immer nu positve... Mir ist Erhlichkeit einfach sehr wichtig, sonst komm ich nicht weiter. Bin im Moment dabei eine Melodie für einen Song zu schreiben und jede Art von Verbesserungsvorschlag kommt mir recht. Das hier, ist ein Video, gewidmet... ich weiß nicht, eigentlich nur an eine Person... und irgendwie doch an mehrere... vllt. sogar an alle, die mich hier ab und zu besuchen, so wenige sind das ja nicht. Danke euch.

Euer Marcus







4.9.07 00:10


Kampf um die Liebe

Ich hasse die Liebe, die Liebe hasst mich, sie stellt es fast täglich unter Beweis. Deswegen hasse ich die Liebe.

Viele, ich kannte sie schon lange, klagen, dass die Liebe sie verschone. Sie können es nicht verstehn, dass sie glückliche Kinder sein können. Mich verschont die Liebe nicht, im Gegenteil, sie lockt mich immer aufs neue an, um mir ihre kalte Seite zu zeigen.

Wär die Liebe ein Superstar hätte sie warscheinlich einen Sponsoringvertrag mit Alkohol und Zigaretten, vllt auch mit Rassierklingen.

So viele Bücher, erzählen überdie romantische Seite der Liebe. Doch selbst Shakespeare hat Romeo und Julia sterben lassen, wie ich finde, ein gute Ende.

Niemand hätte es interessiert, wenn sie nach Jahren heimlicher Ehe, im Ehestreit sich trennen, eher eine Daily Soap wie "Verliebt in Berlin".

Valentine du böser Geist. Glücklich verliebt sein ist wie auf einer Eisscholle Schlittschuhfahren. So viele Ehen die ich gesehn habe, so will ich nicht enden. Alles wird Alltag, Beleidigungen selbstverständlich.

Da fragt man sich doch.... is der Mensch zur Treue geboren. Wenn ihr mich fragt: "Nein!". Sie wurde ihm anerzogen, sie ist eine Tugend, genauso wie Fleiß oder Sitte. Sie sind das was uns so übernatürlich gemacht hat. Alles nur eine Lösung auf Probleme, die wir selbst verursacht haben: Kriege, Chaos und Leid. Versuchen unsere Macken zu retuchieren. Der Minirock war auch nur solange eine Sünde, wie die Generation überlebte.

Die Liebe hasst mich!!! Ich hab sie gesteuert, fast schon kontrolliert, ich hatte alles. Doch die Liebe ist kein Hund, sie ist ein Drache, den ich versucht hab mit einer Leine zu führen. Jetzt ist Zahltag, es geht bergab, Stück für Stück zahl ich das Herz, das ich mir selbst zerbrach, zurück.

Ich hoffe nur, dass ich es nicht mit dem Leben bezahlen muss.




23.8.07 23:21


Das Spiel

Wie oft bist du schon abgebogen, obwohl du wusstest, es ist der falsche Weg.

Des Tages nicht mehr würdig, verlassen hat mich das Glück, ich blute. Wenn ich könnte würd ich alles ändern, doch nicht zum ersten Mal sitze ich da und kann nichts dagegen tun. Viele Menschen fürchten ehrvoll und ganz aus Repekt den Tod.

Ich fürchte weder den Tod noch das Schicksal, die mir vorgeben zu existieren. Meine größten Angst, die Hilflosigkeit, vergeht sich des öfteren an meinem Herzen. Wie viel kann man von etwas töten, das unendlich erscheint, ich spreche von der Liebe.

Wenn man unendlich viel Liebe geben kann, wie viel kann man verlieren? Und wann versagt das erste Organ, an Liebesmangel? Des Willens Stärke gebunden an den Geist, der wiederum gebunden an die Liebe, so fein im Gleichgewicht steht mit allem was uns ausmacht, mit allem was wir sind. Und man sage mir, der Körper kann strickt vom Geiste getrennt werden. Liebe nichts andres als eine Lust des Körpers, blockiert die Objektivität, wie ein versunkes Schiff den Wege zum Hafen. Klar man sieht ihn, aber man kann ihn nicht erreichen, da sonst das eigene Schiff selbst droht auf Grund zu laufen.

Was soll ich tun, Gefühle so intensiv wie kein anderes Ding, was ich jemals warnahm, beeinflussen mich mehr als es die besten Redner, das größte Glas Bier oder die verführenste Geste der Welt. Man vergebe mir, ich bin dir verfallen und ich weiß, es wird nicht gut gehn, ich weiß wir werden scheitern und trotzdem ich kann nicht anders.

Wie oft bist du auf dem Lebensweg schon abgebogen, obwohl du wusstest, dass es der falsche Weg ist.

 





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21.8.07 18:30


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