Ein Tagebuch der Gedanken
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Willkommen in meiner neuen Schatztruhe. Ich hab mir gedacht, das ich einfach mal einen Großteil meiner Inspirationen und Gedanken aufschreib. Bitte sagt mir eure Meinung dazu und schreibt einen Kommentar.... Am besten ihr setzt eure Seite drunter, dann schau ich mir die auch mal an.... Wünsch euch viel Spaß beim Lesen........................................

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Schattenbewustsein

Irgendwann scheint der Eigenschutz es zu rechtfertigen, dass man Gefühle wie Dreck behandelt. Man entzieht ihnen Aufmerksamkeit, Liebe, alles das für was sie eigentlich stehen sollten.

Sie sieht mich und dreht sich weg, dabei hab ich sie schon längst gesehen. Ich kann ihr sagen wann sie gekommen ist, wann sie getanzt hat, und wie oft sie ihr Gesicht vor mir verbarg. Glaub mir, das erschreckt mich viel mehr als dich.
Manchmal ist keine Aufmerksamkeit eben mehr Aufmerksamkeit als man verkraftet, als ich verkrafte.
Doch es ist ihr unangenehm mich zu sehen, vllt kann sie mir nicht in die Augen blicken, vllt will sie es auch gar nicht, auf jedenfall tut sie es nicht. Das heißt, ich muss ihr etwas bedeuten, sehr negativ, abstoßend, es ist ihre schlimmste Strafe. Ihren ärgsten Feind nur würde sie total ignorieren, ausblenden, hallo hier bin ich.

Irgendwann schien sie zu rechtfertigen, dass man meine Gefühle wie Dreck behandelt.

Es ist schön zu wissen, dass sich nie etwas verändert hat, niemand hat sich weiterentwickelt, weder sie noch ich. Dabei ist sie nur so, weil ich es provoziere und ich bin nur so, weil sie mich ignoriert. Ein spannender Kreislauf, so kann niemand verlieren, was auch immer.

Ich weiß noch als sie zu mir sagte, das sie sich nicht verändert, das ich sie schon so kenne, wie sie ist. Was sie damit meinte war, es gibt keinen positiven Aspekt, der uns je zusammenführen könnte. Es ist vorbei, es bleibt vorbei, mein Leben ist besser ohne dich.

Das Traurige ist, sie hat recht. Von Anfang an hatte sie recht. Bei all ihren Überlegungen und logischen Schlüssen berücksichtigt sie nur einen kleinen Umstand überhaupt nicht... mich. Warum auch, ich gehöre auch nicht zu ihr. Zählt es, wenn ich mich verändere?
Wenn man durch Tage und Nächte ging die wie Feuer brandten.

Ich bin jemand anderer, denn ich habe keine Stimme mehr.
Hast du dich wirklich nie geändert, zumindest was deine Einstellung angeht, in deinem Kopf. Bin ich tatsächlich noch immer, der kleine, eklige, unerfahrene Junge, der keine Ahnung von dem Leben hat? Bitte nicht!

Denn manchmal will ich nichts anderes als dich für ein paar Sekunden aus deinem Alltag reisen, an einen Ort der nur dir gehört, wo niemand dich beeinflusst und wo du offen bist, ganz ohne Vorurteile hörst du mir dann zu und nimmst jedes einzelne Wort an dich, als würde es dir tatsächlich ein bisschen etwas bedeuten.
Ich will das alles um mich rum total still wäre, ich mich umdrehe und endlich nur dich sehe, so wie am Anfang, als du noch deine Augen nur für mich hattest und egal was ich tat du warst glücklich. Und bevor du nach diesen wenigen Sekunden wieder zurückgehst, würde ich dir ins Gesicht brüllen:
"Es tut mir Leid, doch es hat sich so viel verändert. Komm wir laufen endlich los, egal wohin, Hauptsache weg von diesem Ort, der dich so gefangen hält und mich von dir fern! Alles was ich möchte, was ich von ihr verlange ist unmöglich, undenkbar, eine zweite Chance. Also bitte sag, Ja... "
8.2.10 11:31
 


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