Ein Tagebuch der Gedanken
  Startseite
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt

   Silvia's Site
   Meine Sista^^

Willkommen in meiner neuen Schatztruhe. Ich hab mir gedacht, das ich einfach mal einen Großteil meiner Inspirationen und Gedanken aufschreib. Bitte sagt mir eure Meinung dazu und schreibt einen Kommentar.... Am besten ihr setzt eure Seite drunter, dann schau ich mir die auch mal an.... Wünsch euch viel Spaß beim Lesen........................................

Webnews



https://myblog.de/geliebt-gelacht-gestorben

Gratis bloggen bei
myblog.de





Die Liebe eines Engels

Wie ein Windstoß, der Felder verschlingt, bemerkte sie ihr Gewissen, dass die Weile der Zeit stehts hinter ihr stand. Ein Mann nicht besser als der Rest, eher schlechter und das wussten sie, sah in ihr einen Engel. Er nahm klammerte ihre Arme hielt sie fest, drehte sie um und schrie, sie solle nicht springen! Vorm Zorn erfüllt, eines Sturmes Wut gleich, schlug er sie zu Boden, den er konnte sie nicht ihrem Willen überlassen! Der Wille ein gequältes Tier, in Ketten, das durch einen Schock zu neuem Leben erwacht, beschwört die Sonnenfinsternis, die den Himmel verdunkelt, so dunkel, dass der Mann durch seinen eigenen Übermut, ausrutschte.......

Die Klippen hinab!
Er hielt sich fest an dem Stein, an dem alles hing, sein Leben gebunden an die Natur, die mit spielen konnte.

Ihre Hand, deren Wunden schmerzten, so wie die Qual, die sich selber zu hassen schien. Sie packte seinen Arm, gewillt, ihn nicht fallen zu lassen, gewillt ihm alles zu geben, ihren Schmerz, ihre Seele, ihr Fleisch.

Doch der größte Feind des Menschen ist er selbst, denn durch seine Unkontrollierbarkeit, schadet er nur einem Teil von sich selber, doch wenn dieser Teil stirbt, dann lebt der Rest trotzdem weiter.

Ein betäubender Lärm, als das Tier wutentbrannt aus ihr heraussprang und seine goldenen, fesselnden Augen auf ihn lenkte.

"Lass ihn los! Siehst du nicht, er ist schon längst tot!", flüsterte der Wind, mit des Tieres Stimme.
Und plötzlich... ihre Haare wehten.... die Tropfen schienen langsamer zu fallen... Ein kleiner Stein bröckelte vom Felsen. Eine Ewigkeit lang. Es war ein einzger Stein und es war der falsche, doch sie lies ihn los........

 

 

20.9.07 21:36
 


Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


Die Datenschuterklärung und die AGB habe ich gelesen, verstanden und akzeptiere sie. (Pflicht Angabe)

 Smileys einfügen
s



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung